Googles Mobile First Index ist da

8 Tipps zu Mobile SEO – denn Google’s Mobile First Index ist da!

Tablets und Smartphones werden immer leistungsfähiger. Das ist unter anderem ein Grund dafür, warum sie immer häufiger zum Surfen verwendet werden. Für Webmaster bedeutet das, dass sie ihre Seiten auch für mobile Geräte optimieren müssen, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Mobile Seo ist nicht nur ein Trend, sondern ein echtes Must Have für erfolgreiche Seitenbetreiber.

Wer erfolgreich im Internet sein will, kommt am neuen Speed-Update von Google nicht vorbei. Seit einigen Tagen ist das Speed-Update von Google aktiv. Damit werden mobile Ladezeiten immer wichtiger, denn sie sind eines der Kriterien für das Ranking.
Laut Google übersteigen die Suchanfragen von mobilen Geräten inzwischen die Anzahl der Suchanfragen von Laptops und Desktopcomputern. Wer erfolgreiches Seo betreiben möchte, muss sich deshalb unbedingt mit dem Thema mobile Seo beschäftigen.

Eine Webseite, die nicht für Smartphones oder Tabletts optimiert ist, kann schnell im Ranking abrutschen. Außerdem sollten Webseitenbetreiber das veränderte Nutzerverhalten ihrer Kunden stärker beachten. Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und haben sich in vielen Lebensbereichen einen festen Platz erobert.

Aufgabe der mobilen SEO

Bei der mobilen SEO wird die Infrastruktur an die besonderen Anforderungen mobiler Geräte angepasst. Besucher haben so die Möglichkeit, mit ihrem mobilen Gerät eine optimierte Seite anzusehen. Ganz wichtig ist dabei eine klare Seitenstruktur, auf der die wichtigsten Elemente vorhanden sind. Dazu zählen unter anderem die Höhe und die Breite einer Seite sowie die verwendeten Inhalte und Schriften oder integrierte Bilder.

Ganz besonders wichtig sind Ladezeiten. Dauert es zu lange, eine Seite aufzurufen, wendet sich der Nutzer schnell einer anderen Seite zu. Es gibt aber noch andere wichtige Punkte, die bei der mobilen SEO zu beachten sind. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, die Sie auf jeden Fall beachten sollten, wenn Sie mit Ihrer Webseite ein gutes Ranking erzielen möchten.

 

Tipp 1

Der Nutzer steht immer im Fokus

Wichtig für eine gute Usability ist vor allem das Design einer mobilen Webseite. Moderne Designs passen sich automatisch an die Bildschirmgröße und die Auflösung der verwendeten Geräte an. Damit die Inhalte auf allen Endgeräten gleich aussehen, sollten Sie mit CSS3 oder HTML 5 programmiert werden. Mit der “Form follows function” ist gewährleistet, dass sich Inhalt und Design an die entsprechende Bildschirmauflösung anpassen.

Diese Funktionen werden in Zukunft immer wichtiger werden. Es ist daher schon jetzt gut, die Navigation übersichtlich und nachvollziehbar zu gestalten. Mobile Nutzer wollen die Webseite ohne großen Aufwand aufrufen und bedienen können. Die einzelnen Elemente der Navigation müssen gut antippbar sein und dürfen nicht zu dicht nebeneinander liegen, um zu verhindern, dass ein falscher Menüpunkt ausgewählt wird.

Trotzdem müssen die wichtigsten Grundprinzipien, die für den Computer gelten, auch auf dem mobilen Endgerät erkennbar sein. Ein Beispiel dafür ist die Rückkehr auf die Startseite über das Logo. Mobile Endgeräte müssen mit den Fingern genauso navigierbar sein wie mit einer Maus.

 

Tipp 2

Inhalte an das Verhalten der mobilen User anpassen

Auf jeden Fall sollten bei der mobilen SEO die Inhalte zu den mobilen Endgeräten passen. Dafür dürfen die Textblöcke nicht zu lang sein und die Schrift muss auch auf einem kleineren Display noch gut lesbar sein. In der Praxis hatte es sich bewährt, dass die Texte in viele Absätze mit sinnvollen Überschriften untergliedert werden. Besonderer Fokus liegt auf den Bildern und Logos der Seiten, weil sich zu große Bilddateien negativ auf die Ladezeiten, und damit auf die Usability auswirken.

Ladezeiten können durch eine geringere Dateigröße oder spezielle Formate verringert werden. So sind zum Beispiel JPEG-Formate ideal für kontrast- und farbenreiche Bilder, während für das Logo eine SVG-Datei ausreichend ist.

 

Tipp 3

Aus Besuchern Kunden machen

Die meisten Webseiten sind professionell und damit ständig auf der Suche nach neuen Kunden. Für den Vorgang aus einem Besucher einen Kunden zu machen, hat sich der Begriff Conversion durchgesetzt. Auch bei der Conversionoptimierung spielt die mobile SEO eine große Rolle. Letztendlich geht es darum, Umsätze zu steigern und Geschäftserfolge zu ermöglichen. Um Ihre Conversionrate zu optimieren, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Sie können die Usability optimieren, Inhalte anpassen oder Layouts überarbeiten.

Achten Sie dabei besonders darauf, die Formulare für den Kaufprozess akkurat zu gestalten. Es ist ganz wichtig, dass dieser Prozess fehlerfrei durchläuft, damit ein möglicher Kunde nicht im letzten Moment noch abspringt. Am besten ist es, den Kaufprozess mehrfach zu testen, um mögliche Fehlerquellen auf allen Geräten zu erkennen und zu beseitigen.

 

Tipp 4

Interaktion mit dem Kunden

Ganz wichtig ist auch bei der mobilen SEO die Interaktion mit dem Kunden. Typische Beispiele für die Interaktion sind “hier nehmen Sie Kontakt auf“, “jetzt kaufen” oder “hier entlang”. Die Interaktion ist bei einem Onlineshop die einfache Möglichkeit, Artikel in den Warenkorb zu schieben oder einen Kauf abzuschließen. Durch das Anklicken einer Interaktion entsteht ein Kontakt zwischen dem Kunden und dem Webseitenbetreiber. Deshalb müssen die Elemente der Interaktion deutlich zu erkennen und leicht zu bedienen sind.

 

Tipp 5

Weiterleitungen überprüfen

Im Normalfall sind Weiterleitungen oder Links zu anderen Webseiten kein Problem. Wenn es allerdings um mobile SEO geht, sollten Sie regelmäßig überprüfen, ob die Weiterleitung auf eine mobil optimierte Webseite geht. Falls das nicht der Fall ist, kann schnell der Eindruck entstehen, dass Verlinkungen nicht überprüft oder gepflegt werden. Durch eine lange Ladezeit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der User auf Ihre Seite zurückkommt.

 

Tipp 6

Content ist wichtiger denn je

Auch bei der mobilen Suchmaschinenoptimierung muss der Content einer Webseite klar erkennbar sein. Es ist wichtig, dass sich die zu ladenden Elemente auf ein Minimum beschränken und trotzdem gut erkennbar sind. Jedes Element verbraucht beim User wertvolles Datenvolumen. Deshalb werden unnötige Werbebanner meistens als störend empfunden. Das Gleiche gilt für Popups. Am besten ist es, darauf komplett zu verzichten. Viel interessanter dagegen sind Keywords. Sie sollten in einem überschaubaren Maß verwendet werden, um dem User Informationen zu bieten.

 

Tipp 7

Standortabhängige Suche anbieten

Standortabhängige Suche steht immer mehr im Fokus der User. Das gilt natürlich auch für die mobile Suche. Für viele User ist es interessant, wenn sie Suchergebnisse in ihrer Nähe angezeigt bekommen. Vor allem, wenn Sie ein Business mit physischem Standort oder einem klar definierten Einzugsgebiet anbieten, sollte die standortabhängige Suche einen besonders hohen Stellenwert bei Ihnen haben. Mobile SEOs sollten direkt in den SERPS angezeigt werden, um dem Besucher einen Mehrwert zu bieten. Findet er auf Ihrer Seite die gewünschten Informationen, wird er sehr wahrscheinlich wiederkommen und zu einem echten Kunden werden.

 

Tipp 8

Inhalte für Googlebot optimieren

Die schönste Internetpräsenz nutzt nichts, wenn man von potenziellen Besuchern nicht gefunden wird. Es ist deshalb auf jeden Fall wichtig, für gutes Ranking zu sorgen. Dafür muss die komplette mobile Webseite vom Googlebot komplett indiziert und gecrawlt werden können. Dazu können die Webmaster dem Googlebot Anweisungen geben. Achten Sie darauf, dass diese Anweisungen keine Inhalte blockieren können, weil sonst Java Skript- und CSS-Dateien nicht richtig interpretiert werden. Wenn Ihre Website nicht richtig rankt, helfen wir Ihnen gerne weiter, damit Sie mit Ihrer Website bessere Positionen bei Google belegen. Fragen Sie uns einfach an!